![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ![]() | Mitglieder Login | ||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
EigenschaftenAls Gesteinsrückstand der Steinkohle besteht Kesselsand im wesentlichen aus Alumosilikaten, die auch die Hauptbestandteile der Erdkruste bilden. Die genaue chemische Zusammensetzung des Kesselsandes hängt von der Herkunft der Steinkohle und den eingestellten Verbrennungsbedingungen ab. Anhaltswerte für die chemische Zusammensetzung sind in Tabelle 1 dargestellt.
Der Glühverlust von Kesselsand liegt in der Regel unter 10 Gew.-%. Kesselsand ist in unterschiedlichen Kornbereichen lieferbar (siehe Bild 1). Feine Körnungsbänder reichen bis 1 mm, grobe bis 8 mm. Die Streubreite der Kornverteilung ist bei den einzelnen Feuerungsanlagen unterschiedlich. Die Einzelkörner sind denen von geblähtem und gebrochenem Leichtzuschlag vergleichbar. Sie weisen unregelmäßig aufgebrochene, raue Oberflächen auf. Die Kornanteile kleiner 0,063 mm sind stoffbedingt nicht quellfähig. Die Kornrohdichte bestimmt nach dem BVK -Verfahren, liegt in der Regel zwischen 1,0 und 1,6 g/cm³. Aufgrund des Herstellungsprozesses (Sammeln im Wasserbad) ist der Kesselsand anfangs wassergesättigt. Nach 10 bis 14-tägiger Lagerung sinkt der Wassergehalt durch Entwässerung auf 20 - 25 Gew.-%. |
| |||||||||||||||||||||||||||||||||
© 2004 BVK Bundesverband Kraftwerksnebenprodukte e.V. All Rights Reserved.
Powered by ASPICON SMARTM